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Was ist vegetarische Ernährung?
 
Die vegetarische Ernährung ist dadurch gekennzeichnet, dass du dich nur von "lebendigen" Produkten ernährst. Zu diesen gehören pflanzliche Produkte wie Obst und Gemüse, aber auch von lebendigen Tieren stammende Nahrungsmittel wie Eier, Milch und Honig. Darin liegt der große Unterschied zur veganen Ernährung, in der du auch auf diese tierischen Produkte verzichtest.
 
Hier sei gesagt, dass nicht nur Fisch und Fleisch zu den nicht lebendigen Produkten gehören, sondern auch die aus ihnen hergestellten Lebensmittel, wie z.B. die Fette in Schmalz und Gelatine.
 


Lebensstil
 
Die vegetarische Ernährung ist nicht nur eine besondere Art der Ernährung, sondern für viele Menschen auf der Welt ein eigener – oft auf einer positiven Moral fußender – Lebensstil.
 
Aus dem Wunsch heraus, keine unnötigen Leben zu nehmen, wenn man sich auch ohne diese Produkte ernähren kann, verzichten viele Vegetarier und Veganer nicht nur auf den Verzehr, sondern auch auf den kompletten Nutzen anderer, gestorbener Lebewesen. Sie tragen sie u.a. kein Leder und verzichten gänzlich auf Produkte, die tierische Inhalte beinhalten oder an Tieren getestet wurden.


 
Warum vegetarisch ernähren - Verzicht von Fleisch?
 
Der vegetarische Lebensstil ist eine spannende Art, sich zu ernähren und bietet tatsächlich unterschiedliche Vorteile für dich als Mensch und für deine Welt um dich herum.
 
Wasser für die Welt
 
Nur ein Kilogramm Fleisch benötigt umgerechnet auf seine "Produktion" bis zu 15.000 Liter Wasser. Alleine mit dieser Menge des lebensspendenden Guts ließe sich weltweit viel Gutes bewirken.
 
Krebsvorbeugung
 
Nach der Weltgesundheitsorganisation WHO ist verarbeitetes Fleisch höchstwahrscheinlich krebserregend. Im Fokus dieser Untersuchungen steht dabei das Muskelfleisch von Säugetieren. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt aus diesem Grund einen durchschnittlichen Verzehr von maximal 300 g bis 600 g pro Woche. Der erschreckende Vergleich: Der durchschnittliche deutsche Mann verdrückt etwa 1 kg Fleisch pro Woche, während sich die Frauen mit knapp 600 g etwas mehr zurückhalten.
 
Fleisch im Verwesungsprozess
 
Fleisch ist, wie soll es auch anders sein, Teil eines toten Tieres. Dadurch ist es bereits Teil des Verwesungsprozesses, welchen durch Kühlung entsprechend verlangsamt wird. Wenn du also zu lange mit dem Verzehr wartest, bilden sich noch mehr toxische Stoffe, die du über deinen Verdauungstrakt in dir aufnimmst.


 
Antibiotika im Fleisch
 
Es ist allgemein bekannt, das sich in Fleisch Antibiotika zur Bekämpfung bakterieller Infektionskrankheiten finden lassen. Ist das wirklich so? Antibiotika sind selbstverständlich auf keinen Fall unproblematisch, doch besteht in den Betrieben die Pflicht, erst dann die Tiere zur Schlachtung freizugeben, wenn in diesen jegliche Spuren von Antibiotika abgebaut sind. Wenn du dem nicht ganz vertraust – was ich nach dieser Hiobsbotschaft durchaus nachvollziehen kann – ist es empfehlenswert, auf Biofleisch umzuschwenken. Sobald ein Tier mit Antibiotika behandelt werden musste, ist es nicht mehr erlaubt, es als Biofleisch zu verkaufen.